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Marktkorrekturen 2026 - wie bereitet ihr euch vor und nutzt Chancen?
Claudia Neumann
Claudia Neumann25.10.2026 12:076

Hallo zusammen,

ich bin gerade über einen Artikel gestolpert, der sich mit möglichen Marktkorrekturen 2026 beschäftigt und historische Muster beim Nachkaufen analysiert. Das hat mich ziemlich zum Nachdenken gebracht, weil ich erst seit ein paar Jahren wirklich konsequent investiere und noch keine richtige Korrektur miterlebt habe.

Ich bespare aktuell den MSCI World und den Vanguard FTSE All World per Sparplan und hab zusätzlich ein paar deutsche Einzelaktien wie Allianz und Siemens im Depot. Meine Strategie war bisher eigentlich ganz simpel: jeden Monat stur den gleichen Betrag investieren, egal was passiert. Cost Average Effekt und so weiter, das leuchtet mir ein.

Jetzt frage ich mich aber: Sollte ich schon jetzt eine kleine Cash Reserve aufbauen, um bei einer Korrektur gezielt nachkaufen zu können? Oder ist das Timing Quatsch und ich fahre besser damit, einfach weiter meinen Plan durchzuziehen? Ich bin mit zwei Kindern und einem Haushalt schon ziemlich ausgelastet und will ehrlich gesagt nicht ständig die Märkte beobachten müssen.

Andererseits ärgere ich mich jetzt schon im Voraus, wenn ich bei fallenden Kursen kein Extra-Geld zur Verfügung hätte. Wie macht ihr das? Habt ihr eine separate Notfallreserve fürs Nachkaufen oder vertraut ihr darauf, dass der Sparplan über die Jahre ohnehin alles glättet?

Würde mich echt interessieren, wie ihr das handhabt, gerade die von euch, die schon länger dabei sind und vielleicht 2020 oder frühere Korrekturen mitgemacht haben.

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