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Abo-Modelle bei Aktien: Wirklich so stabil wie alle sagen oder überschätzt?
Thomas Hanke
Thomas Hanke22.09.2026 05:500

Ich lese gerade überall, dass Unternehmen mit Abo-Modellen und wiederkehrenden Umsätzen der heilige Gral für langfristige Anleger sein sollen. Klar, die Idee klingt erst mal gut: Planbare Einnahmen, höhere Kundenbindung und stabiles Wachstum. Aber ich frage mich ehrlich gesagt, ob das nicht teilweise überbewertet wird. Bei SAP sehe ich das schon länger, die haben ihr Geschäft ja auch auf Cloud-Abos umgestellt, und das läuft tatsächlich solide. Aber bei vielen anderen Firmen habe ich das Gefühl, dass die Kunden irgendwann genervt sind von den ganzen Abos und anfangen zu kündigen oder zu günstigeren Alternativen wechseln. Gerade in wirtschaftlich schwierigeren Zeiten werden doch als erstes die monatlichen Kosten durchforstet. Was haltet ihr davon? Sind Abo-Modelle wirklich so ein Selbstläufer, oder wird da gerade ein neuer Hype aufgebaut? Welche Branchen funktionieren eurer Meinung nach am besten mit diesem Modell?

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