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Vorabpauschale ETF 2026: Habt ihr die Liquidität dafür eingeplant?
Lisa Wagner
Lisa Wagner10.09.2026 13:206

Ich habe gerade gelesen, dass die Vorabpauschale für ETFs 2026 wieder ein Thema wird, und ehrlich gesagt bin ich mir nicht sicher, ob ich das in meiner Liquiditätsplanung ausreichend berücksichtigt habe. Bei mir liegen etwa 65 Prozent meines Depots in thesaurierenden ETFs, hauptsächlich MSCI World und ein paar Sektor-ETFs aus Pharma. Die Vorabpauschale wird ja auf Basis des Basiszinses berechnet, und wenn der weiter steigt, kann das durchaus eine spürbare Summe werden, die dann automatisch abgebucht wird. Meine Frage an euch: Plant ihr das aktiv ein oder sorgt ihr einfach dafür, dass immer genug Cash auf dem Verrechnungskonto liegt? Ich überlege gerade, ob ich einen Teil meiner Sparrate temporär auf dem Verrechnungskonto lasse, statt alles direkt zu reinvestieren, damit ich nicht in Liquiditätsschwierigkeiten komme. Gerade als Controllerin ärgert es mich, wenn ich sowas nicht sauber durchkalkuliert habe. Wie handhabt ihr das, besonders wenn ihr größere ETF-Positionen habt?

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