
Hallo zusammen, ich habe gerade einen Artikel über das Einrichten von ETF Sparplänen gelesen und fühle mich ehrlich gesagt etwas überfordert von den vielen Optionen. Ich bin 34, arbeite im Gesundheitswesen und habe zwei Kinder. Bisher habe ich mein Geld hauptsächlich auf dem Tagesgeldkonto geparkt, aber die Zinsen sind ja nun wirklich nicht das Wahre für langfristigen Vermögensaufbau.
Mein Plan wäre jetzt, monatlich etwa 300 Euro in einen ETF Sparplan zu stecken. Ich tendiere zu etwas Breitem wie dem MSCI World oder dem Vanguard FTSE All World, weil ich ehrlich gesagt keine Lust habe, ständig irgendwelche Einzelaktien zu analysieren. Dafür fehlt mir einfach die Zeit und vermutlich auch das Know-how.
Was mich aber wirklich beschäftigt: Welche typischen Anfängerfehler sollte ich unbedingt vermeiden? Ich habe zum Beispiel gehört, dass manche Broker versteckte Gebühren haben oder dass man bei der Wahl zwischen ausschüttenden und thesaurierenden ETFs aufpassen muss. Macht es Sinn, erstmal mit einem kleineren Betrag anzufangen, um ein Gefühl dafür zu bekommen? Oder einfach direkt loslegen?
Und noch eine Frage: Wie habt ihr das mit dem Rebalancing gehandhabt am Anfang? Oder reicht bei einem breit gestreuten World ETF tatsächlich die Strategie "kaufen und liegenlassen"?
Würde mich freuen, wenn ihr eure Erfahrungen teilt, besonders wenn ihr auch eher konservativ unterwegs seid. Danke schon mal!
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