Ich habe gerade gelesen, dass BlackRock und State Street jetzt auch günstigere Nasdaq-100-ETFs auf den Markt gebracht haben und damit das langjährige Monopol von Invesco QQQ brechen. Ehrlich gesagt hat mich das ziemlich aufhorchen lassen, weil ich seit Jahren einen kleinen Teil meines Portfolios im QQQ habe – hauptsächlich wegen der Tech-Exposure zusätzlich zu meinem MSCI World ETF.
Die Gebühren beim QQQ waren mir eigentlich immer etwas zu hoch, aber bisher gab es ja kaum vernünftige Alternativen. Jetzt stellt sich für mich die Frage: Macht es Sinn, komplett zu wechseln oder zumindest künftige Sparraten umzuschichten?
Aus meiner Sicht als langfristige Anlegerin sind niedrigere Kosten natürlich extrem wichtig. Bei einem Anlagehorizont von noch gut 25 Jahren macht selbst ein kleiner Prozentpunkt bei den Gebühren einen erheblichen Unterschied. Andererseits hat der QQQ eine riesige Liquidität und jahrelange Trackinghistorie, was ja auch nicht ganz unwichtig ist.
Was denkt ihr darüber? Habt ihr schon einen Blick auf die neuen ETFs von BlackRock und State Street geworfen? Ich bin besonders gespannt, wie sich die Spreads entwickeln werden, wenn die noch relativ jung sind. Bei meiner Apotheke achte ich auch immer auf Kosteneffizienz, aber manchmal zahlt sich bewährte Qualität eben doch aus. Würde mich über eure Einschätzungen freuen!
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