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Sector Rotation: Verfolgt ihr aktiv Kapitalströme oder bleibt ihr bei Buy and Hold?
Lisa Wagner
Lisa Wagner06.10.2026 18:296

Ich bin gerade über einen Artikel zur Sector Rotation Strategie gestolpert und frage mich, ob das für Privatanleger wirklich praktikabel ist. In meinem Job im Controlling analysiere ich ständig Zahlen und Trends, aber bei meinem eigenen Portfolio fahre ich eigentlich eine ziemlich langweilige Buy and Hold Strategie mit DAX Titeln und ETFs. Die Idee, gezielt zwischen Sektoren zu rotieren und dabei Kapitalströme zu nutzen, klingt theoretisch interessant, aber wie realistisch ist das im Alltag umzusetzen? Ich meine, man braucht ja nicht nur das richtige Timing, sondern auch die Zeit für kontinuierliches Monitoring. Bei meiner Vollzeitstelle und Familie bleibt da ehrlich gesagt wenig Spielraum. Andererseits sehe ich gerade im aktuellen Marktumfeld mit steigenden Zinsen schon, dass sich die Performance zwischen defensiven und zyklischen Werten deutlich unterscheidet. Macht ihr sowas aktiv oder haltet ihr euch da raus? Und falls ja, mit welchen Indikatoren arbeitet ihr konkret, um Rotationen frühzeitig zu erkennen?

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