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US-Schulden bei 40 Billionen – sollte ich meine ETF-Sparplan-Strategie überdenken?
Robert Müller
Robert Müller29.08.2026 08:330

Ich habe gerade gelesen, dass die US-Staatsschulden jetzt die 40 Billionen Dollar Marke geknackt haben. Das hat mich schon etwas nachdenklich gemacht, weil ich seit ein paar Jahren einen MSCI World ETF bespare und da sind ja über 70 Prozent US-Aktien drin. Bisher bin ich immer davon ausgegangen, dass breit diversifizierte ETFs auf lange Sicht die sicherste Variante für jemanden wie mich sind, der keine Zeit hat sich ständig um Einzelaktien zu kümmern. Aber wenn die Verschuldung in den USA so weiter geht, könnte das doch irgendwann auch auf die Aktienmärkte durchschlagen, oder? Ich meine, höhere Zinsen, schwächerer Dollar, vielleicht sogar politische Unsicherheit. Andererseits sagen viele Experten ja auch, dass Staatsschulden in dieser Größenordnung bei einer so großen Volkswirtschaft nicht unbedingt das Problem sind, solange die Wirtschaft wächst. Wie seht ihr das? Sollte man als europäischer Anleger vielleicht stärker auf heimische Märkte oder andere Regionen setzen, oder ist das am Ende nur Panikmache und man bleibt besser bei der bewährten globalen Diversifikation?

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