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BlackRock und State Street greifen Invesco an - lohnt sich der Wechsel in günstigere Nasdaq-100-ETFs?
Viktor Schulz
Viktor Schulz19.10.2026 16:560

Habe heute gelesen, dass BlackRock und State Street jetzt auch Nasdaq-100-ETFs auf den Markt bringen und damit das Invesco-Monopol brechen wollen. Angeblich sollen die neuen ETFs günstiger sein, was bei den Gebühren natürlich interessant ist.

Ich selbst bin eher im MSCI World investiert, aber für den Tech-Anteil im Depot hatte ich mir den Nasdaq-100 schon länger angeschaut. Bisher hat mich die TER vom Invesco QQQ nicht wirklich überzeugt, gerade wenn man die mit anderen ETFs vergleicht. Jetzt stellt sich natürlich die Frage, ob die neuen Produkte tatsächlich deutlich günstiger werden und ob sie auch das Handelsvolumen erreichen, das für vernünftige Spreads nötig ist.

Was mich interessieren würde: Kennt jemand schon die genauen Kostenstrukturen der neuen BlackRock und State Street Nasdaq-100-ETFs? Und seht ihr das als echte Alternative oder ist der Invesco trotz höherer Kosten wegen der Liquidität und des Track Records noch erste Wahl? Ich überlege, ob ich einen kleinen Teil meines Portfolios in Richtung Nasdaq-100 umschichten sollte, aber dann natürlich möglichst kostengünstig. Bei längerfristigem Anlagehorizont machen auch 0,1 oder 0,2 Prozentpunkte Unterschied bei der TER ordentlich was aus.

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