
Ich bin gerade über den Artikel zu den Dieselpreisen in Los Angeles gestolpert und musste direkt an meine eigene Situation denken. Bei uns im Unternehmen spüren wir die Spritkosten natürlich direkt, das geht richtig ins Geld bei den Touren. Wenn ich mir vorstelle, dass in LA teilweise 8 Dollar pro Gallone fällig werden, dann wird mir schon mulmig. Das trifft ja nicht nur uns als Versandhändler, sondern die ganze Logistikbranche massiv.
Jetzt frage ich mich aber, ob es Sinn macht, das Thema auch beim Investieren mitzudenken. Ich hab ja hauptsächlich ETFs wie den MSCI World im Depot, aber da sind bestimmt auch Logistikunternehmen drin. Sollte man solche Sektoren jetzt eher meiden oder gibt es vielleicht sogar Chancen bei Unternehmen, die effizienter unterwegs sind oder auf Elektromobilität setzen? Ich bin da ehrlich gesagt noch unsicher, wie man sowas am besten einschätzt.
Habt ihr eure Strategie angepasst wegen der Energiekosten oder seht ihr das eher als kurzfristiges Thema, das sich wieder normalisiert? Würde mich interessieren, wie ihr das einordnet, gerade wenn man wie ich eher breit diversifiziert investiert und nicht in Einzelaktien rumhantiert.
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