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ETF Sparplan einrichten: Welche Bank nutzt ihr und worauf habt ihr damals geachtet?
Anna Steinbach
Anna Steinbach09.09.2026 13:423

Hallo zusammen, ich habe gerade einen Artikel über das Einrichten von ETF Sparplänen gelesen und musste direkt an meine eigene Situation vor ein paar Jahren denken. Damals habe ich ewig hin und her überlegt, bei welcher Bank ich meinen Sparplan starten soll. Die Auswahl war riesig und jede Bank hat mit anderen Konditionen geworben.

Bei mir ist es am Ende eine Direktbank geworden, hauptsächlich wegen der kostenlosen Sparplanausführung für bestimmte ETFs. Ich bespare mittlerweile einen MSCI World und einen kleinen Nebensparplan auf den EURO STOXX 600. Was mich damals aber echt überrascht hat: Wie unterschiedlich die Mindestbeträge sind und dass manche Banken nur bestimmte ETFs im Angebot haben. Bei einer Bank, die ich mir angeschaut hatte, war mein Wunsch-iShares ETF gar nicht verfügbar.

Mich würde interessieren, wie ihr das damals gemacht habt. Habt ihr euch vor allem nach den Gebühren gerichtet oder waren andere Faktoren wichtiger? Ich kenne einige Kolleginnen und Kollegen, die mehrere Depots bei verschiedenen Banken haben, um von verschiedenen Aktionen zu profitieren. Das erscheint mir aber ziemlich aufwendig in der Verwaltung, oder täusche ich mich da?

Ein Aspekt, der im Artikel hoffentlich auch behandelt wird: die Wiederanlage von Ausschüttungen. Ich habe bewusst thesaurierende ETFs gewählt, weil ich mir den Aufwand sparen wollte, die Dividenden manuell wieder zu investieren. Aber ich frage mich manchmal, ob ausschüttende ETFs nicht psychologisch motivierender wären, gerade für Leute, die neu beim Investieren sind.

Was sind eure Erfahrungen? Würdet ihr heute bei der Einrichtung etwas anders machen?

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