
Ich hab gerade nochmal meine Freistellungsaufträge durchgeschaut und bin mir nicht sicher, ob ich das wirklich optimal aufgestellt habe. Aktuell sind die ziemlich gleichmäßig auf mein Depot bei der Hausbank und mein ETF-Depot verteilt, aber wenn ich mir die Dividendenzahlungen und Ausschüttungen so anschaue, könnte das wahrscheinlich cleverer gelöst werden.
Bei meinem MSCI World ETF kommen ja quartalsweise die Ausschüttungen, dazu noch die Dividenden von Siemens und Vonovia. Das läppert sich über das Jahr schon zusammen. Jetzt frag ich mich, ob es nicht sinnvoller wäre, den Freistellungsauftrag stärker auf das Depot zu konzentrieren, wo die meisten Erträge anfallen. Oder macht ihr das dynamisch und passt das unterjährig an?
Was mich auch interessiert: Wie geht ihr mit Gewinnen aus Verkäufen um? Die fallen ja unregelmäßig an und sind schwer zu planen. Lohnt es sich, dafür einen Puffer einzuplanen, oder rechnet ihr das einfach nachträglich ab?
Würde mich über eure Erfahrungen freuen, gerade von Leuten, die mehrere Depots bei verschiedenen Banken haben. Gibts da irgendwelche Tools oder Tabellen, mit denen ihr das trackt, oder macht ihr das einfach nach Gefühl?
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