
Ich habe gerade einen Artikel über Anlagestrategien für 10.000 Euro in 2026 gelesen und bin etwas hin- und hergerissen, was meine eigene Planung angeht. Ich hab selbst einen ähnlichen Betrag zur Verfügung und überlege, wie ich den am sinnvollsten aufteile. Normalerweise bin ich ja sehr zahlengetrieben und schaue mir Kennzahlen wie KGV, Eigenkapitalrendite und Dividendenhistorie genau an, deshalb tendiere ich eigentlich eher zu Einzelaktien aus dem DAX oder Dividenden-Aristocrats. Andererseits ist die Diversifikation bei einem MSCI World ETF natürlich unschlagbar, gerade wenn man das Klumpenrisiko minimieren will. Mein Problem ist, dass bei meinem aktuellen Portfolio der ETF-Anteil schon recht hoch ist, aber ich gleichzeitig nicht das Gefühl habe, dass der Markt gerade besonders günstig bewertet ist. Wie würdet ihr das angehen? Eher klassisch in einen Sparplan stecken und zeitlich strecken, oder doch gezielt nach unterbewerteten Qualitätstiteln suchen? Würde mich über eure Einschätzungen freuen, vor allem wenn jemand ähnliche Überlegungen hat.
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