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Ray Dalios ETF-Umschichtung: SPY oder IVV für langfristige ETF-Sparpläne?
Anna Steinbach
Anna Steinbach18.08.2026 09:2620

Ich bin gerade über den Artikel gestolpert, dass Ray Dalio seine Position in S&P 500 ETFs massiv erhöht hat, und zwar um über 6 Milliarden Dollar. Das hat mich zum Nachdenken gebracht, weil ich selbst seit Jahren einen ETF-Sparplan auf den MSCI World laufen habe, aber immer wieder überlege, ob ich nicht zusätzlich einen S&P 500 ETF besparen sollte.

Was mich dabei besonders interessiert ist die Frage SPY versus IVV. Ich kenne die grundsätzlichen Unterschiede, dass beide den S&P 500 abbilden, aber unterschiedliche Kostenstrukturen und Tracking-Qualitäten haben. SPY ist glaube ich der ältere und liquidere, während IVV von BlackRock kommt und oft etwas günstiger in den laufenden Kosten ist. Für uns langfristige Anleger mit Sparplänen müssten die Total Expense Ratios eigentlich wichtiger sein als die Liquidität, oder?

Mich würde interessieren, ob jemand von euch konkrete Erfahrungen mit einem der beiden ETFs hat, speziell im Hinblick auf Sparpläne bei deutschen Brokern. Werden beide gleich gut unterstützt? Gibt es Unterschiede bei der steuerlichen Behandlung, die ich beachten sollte?

Gleichzeitig frage ich mich, ob Ray Dalios Bewegung überhaupt eine Aussagekraft für Privatanleger wie uns hat. Institutionelle Investoren haben ja ganz andere Strategien und Zeithorizonte. Vielleicht ist das einfach eine taktische Umschichtung, die für meinen 25-jährigen Sparplan komplett irrelevant ist.

Wie seht ihr das? Habt ihr einen S&P 500 ETF im Depot, zusätzlich zum breiter gestreuten MSCI World oder ähnlichem? Und falls ja, warum genau diese Kombination?

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