
Hab gerade gelesen, dass Ray Dalio seine Position in S&P 500 ETFs um satte 6,2 Milliarden Dollar erhöht hat. Das ist schon eine Hausnummer und lässt mich nachdenken. Bei solchen Summen kann man ja nicht einfach von einer spontanen Entscheidung ausgehen, da steckt sicher eine fundierte Analyse dahinter.
Mich beschäftigt aber die Frage, ob das für uns Privatanleger wirklich der richtige Weg ist. Klar, der MSCI World läuft bei mir auch gut und macht einen soliden Anteil meines Depots aus. Aber gerade bei den aktuellen Bewertungen im US Markt werde ich etwas vorsichtig. Der S&P 500 ist ja mittlerweile sehr tech-lastig und stark USA-konzentriert.
Ich persönlich halte an meiner Strategie fest und bleibe breiter aufgestellt mit europäischen Werten wie Siemens und auch meinem MSCI World. Das fühlt sich für mich ausgewogener an als ein reiner S&P 500 Fokus. Was denkt ihr darüber? Folgt ihr solchen Signalen von großen Investoren wie Dalio oder macht ihr lieber euer eigenes Ding? Und noch interessant wäre für mich der Unterschied zwischen SPY und IVV, falls da jemand Erfahrungen hat welcher sich für europäische Anleger besser eignet.
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