
White House AI Safety Accord: Alphabet und Meta unterzeichnen – Amazon und Microsoft verweigern Signatur
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz erstellt.
Kernaussagen
- Am 29. September 2026 unterzeichneten Alphabet, Meta, Nvidia, OpenAI, Anthropic, xAI und Palantir im Weissen Haus den 'Accord on Superintelligence', während Amazon und Microsoft trotz Teilnahme am Gipfel die Signatur verweigerten.
- Die freiwillige Vereinbarung verpflichtet teilnehmende Unternehmen zu internen Sicherheitskontrollen, unabhängigen Audits ihrer KI-Systeme und Ausschüssen auf Verwaltungsratsebene zur Überprüfung der Prüfungsergebnisse.
- Das einseitige Dokument enthält weder Sanktionen bei Nichteinhaltung noch verbindliche Umsetzungsfristen und weist einen Tippfehler auf ('Unites States' statt 'United States').
- Meta-CEO Mark Zuckerberg verfasste den Entwurf des Abkommens und zirkulierte ihn unter anderen Technologieunternehmen, bevor das Dokument am 29. September 2026 unterzeichnet wurde.
- Präsident Trump unterzeichnete am selben Tag eine Executive Order, die Bundesbehörden anweist, den Begriff 'AI' durch 'Super Intelligence' zu ersetzen – eine Umbenennung, die auf zwei Social-Media-Umfragen im September 2026 zurückgeht.
Am 29. September 2026 unterzeichneten sieben führende Technologiekonzerne im East Room des Weissen Hauses eine freiwillige KI-Sicherheitsvereinbarung. Alphabet-CEO Sundar Pichai und Meta-CEO Mark Zuckerberg setzten ihre Unterschriften unter das Dokument, während Amazon-CEO Jeff Bezos und Microsoft-CEO Satya Nadella trotz Teilnahme am "Super Intelligence Luncheon" die Signatur verweigerten.
Wer unterzeichnete das Abkommen und wer nicht?
Neben Alphabet und Meta unterzeichneten Nvidia (CEO Jensen Huang), Anthropic (CEO Dario Amodei), OpenAI (vertreten durch Greg Brockman), xAI (Elon Musk) und Palantir (Alex Karp) den Accord. Amazon und Microsoft nahmen zwar am Gipfel teil, verweigerten jedoch die Unterschrift. Apple war trotz Tim Cooks Teilnahme an früheren Tech-Gipfeln der Trump-Administration – darunter ein Staatsbankett mit dem chinesischen Präsidenten Xi Jinping am 24. September 2026 – nicht beim Luncheon vertreten.
Was verlangt die Vereinbarung von den Unterzeichnern?
Das einseitige Dokument mit dem Titel "The White House Accord on Superintelligence: A Joint Commitment on Frontier SI Responsibilities" verpflichtet die teilnehmenden Unternehmen zur Einrichtung interner Kontrollen für KI-Sicherheit. Die Firmen müssen mit unabhängigen Prüfern zusammenarbeiten, die ihre KI-Systeme überprüfen, und Ausschüsse auf Verwaltungsratsebene schaffen, welche die Audit-Ergebnisse bewerten. Zudem sollen regelmässige Treffen Standards und Best Practices für verbesserte Systemsicherheit etablieren.
Eine zentrale Schwäche des Accords: Das Dokument enthält weder Sanktionen bei Nichteinhaltung noch eine verbindliche Umsetzungsfrist. Präsident Trump beschrieb die Vereinbarung am 1. Oktober 2026 als "moralisch bindend" für die Unterzeichner. Das Dokument selbst weist einen Tippfehler auf und nennt den "President of the Unites States" statt "United States".
Zuckerbergs Rolle als Architekt der Vereinbarung
Nach Berichten von Semafor und Politico vom 2. Oktober 2026 verfasste Meta-CEO Mark Zuckerberg den Entwurf des KI-Sicherheitsabkommens und zirkulierte ihn vor der Unterzeichnung unter anderen Unternehmen. Zuckerberg positionierte am 3. Oktober 2026 Unternehmens-KI als zentrale Wachstumschance und bezeichnete die Meta Enterprise Platform als "nächste Hauptsäule" des Geschäfts.
Trumps Umbenennung von KI zu "Super Intelligence"
Parallel zur Unterzeichnung des Accords erliess Trump am 29. September 2026 eine Executive Order, die Bundesbehörden anweist, den Begriff "AI" durch "Super Intelligence" zu ersetzen. Der Präsident forderte den Kongress auf, diese Terminologie gesetzlich zu verankern. Die Umbenennung basiert auf zwei Social-Media-Umfragen: Eine erste Umfrage auf X und Truth Social am 19. September 2026 präsentierte Optionen wie "Superior Intelligence", "Extreme Intelligence" und "Supreme Intelligence", wobei "Superior Intelligence" auf X mit 41,5 Prozent von über 230.000 Stimmen gewann. Eine zweite Truth-Social-Umfrage stellte "super intelligence" gegen "superior intelligence" – 65 Prozent von mehr als 50.000 Teilnehmern wählten "super intelligence".
Reaktionen aus dem Kongress und der Branche
Senate Majority Leader John Thune erklärte am 30. September 2026, der Kongress werde letztlich eine gesetzliche Regelung zur KI-Sicherheit schaffen müssen. Dies signalisiert, dass die aktuelle Vereinbarung als unzureichender langfristiger Rahmen betrachtet wird.
Microsoft-CEO Satya Nadella beschrieb am 3. Oktober 2026 die überarbeitete Copilot-Strategie seines Unternehmens als "neues Betriebssystem für Arbeit" und betonte, KI-Agenten und ihre Aktionen müssten durch Unternehmensrichtlinien steuerbar bleiben. Alphabet-CEO Sundar Pichai kündigte einen schnelleren, aber sicherheitsbewussten KI-Rollout an und erklärte, Gemini 4 Argon werde "so schnell und so sicher wie möglich" eingeführt.
Nvidia-CEO Jensen Huang verteidigte am 3. Oktober 2026 die Höhe der KI-Ausgaben und argumentierte, die Bewertung von Nvidia spiegle das Ausmass des KI-Infrastruktur-Ausbaus nicht vollständig wider. Das Unternehmen genehmigte zusätzliche 150 Milliarden US-Dollar für Aktienrückkäufe – die grösste Erhöhung in der Firmengeschichte – und bringt die verbleibende Genehmigung bis zum Geschäftsjahr 2028 auf 235 Milliarden US-Dollar. Huang erwartet, im folgenden Jahr etwa doppelt so viele Chips zu verkaufen wie im aktuellen Jahr.
Kritik an fehlenden Durchsetzungsmechanismen
Beobachter charakterisieren das Abkommen als zahnlos. Aktionäre von S&P-500-Indexfonds besitzen bereits Anteile an drei Unterzeichnern (Meta, Alphabet und Nvidia) und werden über Proxy-Statements erfahren, ob die Audits substanziell sind. Befürworter des Accords weisen darauf hin, dass sich die Vereinbarung weiterentwickeln könne – mit möglicher Kodifizierung in Gesetzen oder Regulierungen.
Quellen
- Mag 7 Voices: Huang Defends AI Spending, Pichai Ramps Up Gemini, Nadella Calls Copilot A ‘New OS For Work’ This Week
- Trump rebrands AI as ‘super intelligence’ as tech giants sign White House accord
- After Trump meeting with tech leaders, AI safety in more chaotic state
- White House Releases ‘Accord’ Between Billionaire AI Execs: Here’s What It Says
- Zuckerberg drafted Trump’s AI accord, but Microsoft and Amazon didn’t sign
- Trump’s AI Safety Pact Is Toothless. But There Is a Path Forward. | Council on Foreign Relations