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Trump nennt AI jetzt "Super Intelligence": Welche Auswirkungen für Tech-Aktien entstehen
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Trump nennt AI jetzt "Super Intelligence": Welche Auswirkungen für Tech-Aktien entstehen

Von Redaktion aktie.com

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz erstellt.

Kernaussagen

  • US-Präsident Donald Trump kündigte am 25. September 2026 an, dass Chinas Präsident Xi Jinping seiner Initiative zustimmt, künstliche Intelligenz künftig als 'Super Intelligence' zu bezeichnen.
  • Trump hat das US-Aussenministerium angewiesen, AI in allen offiziellen Regierungsdokumenten und Veröffentlichungen unter der Bezeichnung 'Super Intelligence' oder 'SI' zu führen.
  • Beim Staatsessen am 25. September 2026 im Weissen Haus waren unter anderem Nvidia-CEO Jensen Huang, OpenAI-CEO Sam Altman, Tesla-Chef Elon Musk und Amazon-CEO Jeff Bezos anwesend.
  • Trump lehnt eine Regulierung von AI durch den US-Kongress ab und bezeichnete Warnungen vor AI-Gefahren als 'Hoax' sowie globale Aufsichtsbemühungen als 'globalistisches Komplott'.
  • Der Begriff 'Superintelligence' existiert bereits in der Fachwelt mit eigener technischer Definition und wird mit Diskussionen über AI-Sicherheit und Regulierung fortgeschrittener Systeme verbunden.
  • Medienberichte vom 24. und 25. September 2026 verweisen auf positive Marktreaktionen bei Tech-Aktien, insbesondere Nvidia, im Zusammenhang mit dem Trump-Xi-Abkommen zur minimalen AI-Regulierung.
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US-Präsident Donald Trump gab am 25. September 2026 bekannt, dass Chinas Präsident Xi Jinping seiner Initiative zustimmt, künstliche Intelligenz künftig als "Super Intelligence" zu bezeichnen. Die Ankündigung erfolgte einen Tag nach dem Staatsessen für Xi im Weissen Haus am Donnerstag, den 25. September 2026.

Auf der Plattform Truth Social schrieb Trump: "Sehr produktives Treffen mit Präsident Xi für die USA und China. Gewaltige Dinge werden geschehen. Wie fast alle anderen schien es ihm zu gefallen, die schlecht und ungenau benannte künstliche Intelligenz in einen weit genaueren und wichtigeren Namen umzubenennen: SUPER INTELLIGENCE. Das wäre 'SUPER!'"

US-Regierung führt neue Bezeichnung ein

Trump hat das US-Aussenministerium angewiesen, AI in allen offiziellen Regierungsdokumenten und Veröffentlichungen unter der Bezeichnung "Super Intelligence" oder "SI" zu führen. Bereits am 24. September 2026, vor dem Treffen mit Xi, hatte Trump auf Truth Social erklärt, dass "Super Intelligence (SI) ein grosses Diskussionsthema" sein werde, er die Technologie regulatorisch aber "genau dort belassen" wolle, wo sie sich befindet.

Die Umbenennung ist Teil von Trumps Position, dass der aktuelle Begriff "künstliche Intelligenz" unzutreffend sei. Er begründet die neue Bezeichnung als "weit genauer und wichtiger".

Prominente Tech-Führungskräfte beim Staatsessen

Beim Staatsessen am 25. September 2026 waren zahlreiche führende Technologie-Manager anwesend. Laut Recherchematerial nahmen unter anderem Nvidia-CEO Jensen Huang, OpenAI-CEO Sam Altman, OpenAI-Mitgründer Greg Brockman, Tesla-Chef Elon Musk und Amazon-CEO Jeff Bezos an der Veranstaltung teil.

Die Anwesenheit dieser Führungskräfte unterstreicht die Bedeutung, die die Trump-Administration dem Technologiesektor beimisst. David Sacks, ein Risikokapitalgeber, leitet als Vorsitzender des Presidential Council of Advisors on Science and Technology die AI-Politik der Regierung.

Ablehnung jeglicher Regulierung

Trump hat wiederholt Forderungen des US-Kongresses nach einer Regulierung künstlicher Intelligenz zurückgewiesen. In öffentlichen Statements erklärte er: "Die einzige Kontrolle oder 'Leitplanken', die AI benötigt, ist ein STARKER UND INTELLIGENTER (hoher IQ!) PRÄSIDENT, und die USA haben das, in Hülle und Fülle."

Warnungen vor katastrophalen AI-Risiken bezeichnete Trump als "Hoax". Globale Aufsichtsbemühungen charakterisierte er als "globalistisches Komplott". Seine Argumentation: Die USA könnten es sich nicht leisten, China – einem zentralen Technologie-Rivalen – durch Regulierung einen Wettbewerbsvorteil zu verschaffen. Trump formulierte, dass derjenige, der "AI gewinnt, gewinnt" – eine Rahmung des AI-Wettbewerbs zwischen den USA und China als Nullsummenspiel.

Xi Jinping setzt auf menschliche Kontrolle

Chinas Präsident Xi Jinping schlug am 25. September 2026 einen deutlich vorsichtigeren Ton an als Trump. In seiner öffentlichen Ansprache während des Staatsbesuchs erklärte Xi, dass die Vereinigten Staaten und die Volksrepublik China "die Fähigkeit und Verantwortung haben, AI zum Wohle zu entwickeln und sicherzustellen, dass AI immer unter menschlicher Kontrolle steht und dem Wohlergehen der Menschen dient".

Diese Position betont menschliche Aufsicht und Ausrichtung am Gemeinwohl – ein Kontrast zu Trumps Ansatz minimaler Regulierung.

Begriffsverwirrung in der Fachwelt

Laut Axios existiert der Begriff "Superintelligence" bereits in der Technologiebranche mit eigener technischer Definition. Der Begriff bezeichnet fortgeschrittene AI-Systeme, die menschliche Intelligenz in allen relevanten Bereichen übertreffen – ein Konzept, das mit Diskussionen über AI-Sicherheit und Regulierung verbunden ist.

Trumps politische Umbenennung kollidiert mit dieser etablierten Fachterminologie. Die Fachwelt nutzt "Superintelligence" gerade für jene fortgeschrittenen AI-Systeme, deren Regulierung Trump ablehnt.

Marktreaktionen bei Tech-Aktien

Medienberichte vom 24. und 25. September 2026 verweisen auf positive Marktreaktionen im Technologiesektor. CoinPaper meldete am 24. September 2026, dass Trump erklärt habe, China stimme zu, "Super Intelligence" unreguliert zu belassen, was den Weg für massive AI-Ausgaben von Big Tech und Marktwachstum freimache. RSWebSols berichtete am 25. September 2026 unter der Überschrift "Nvidia Soars as Trump-Xi Deal Boosts AI Chip Investment" über Kursgewinne, die dem Abkommen zugeschrieben wurden.

Die Quellen liefern keine spezifischen Aktienkursdaten oder Prozentangaben. Der Nasdaq Composite schloss am 25. September 2026 mit 27.068,72 Punkten, ein Plus von 0,48 Prozent gegenüber dem Vortag. Der S&P 500 legte um 0,51 Prozent auf 7.743,41 Punkte zu.

Wettbewerb mit China als Leitlinie

Trumps Position zur AI-Regulierung ist eng mit seiner China-Politik verknüpft. Er argumentiert, dass regulatorische Beschränkungen die USA im Technologiewettlauf mit China benachteiligen würden. Diese Wettbewerbs-Rhetorik prägt seine gesamte AI-Strategie und begründet seine Ablehnung sowohl nationaler als auch internationaler Regulierungsinitiativen.

Die Vereinbarung mit Xi zur gemeinsamen Terminologie – bei gleichzeitig unterschiedlichen regulatorischen Ansätzen – spiegelt die Komplexität der amerikanisch-chinesischen Technologiebeziehungen wider.

Quellen

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