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Berkshire unter Greg Abel: Diese 2 KI-Aktien dominieren jetzt das Portfolio
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Berkshire unter Greg Abel: Diese 2 KI-Aktien dominieren jetzt das Portfolio

Von Redaktion aktie.com

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz erstellt.

Kernaussagen

  • Greg Abel übernahm Anfang 2026 die Leitung von Berkshire Hathaway und kontrolliert seither ein Investitionsportfolio im Umfang von 360 Milliarden US-Dollar (Stand September 2026).
  • Apple und Alphabet machen gemeinsam 31 Prozent des Berkshire-Portfolios aus (Stand September 2026), wobei Apple allein 22,04 Prozent der Gesamtinvestitionen repräsentiert.
  • Warren Buffett bezeichnete Apple als wahrscheinlich das beste Geschäft der Welt und verwies auf konsistente Cashflows, hohe Kundenloyalität sowie einen breiten wirtschaftlichen Graben.
  • Berkshire Hathaway kaufte Apple erstmals im ersten Quartal 2016, was als eine der lukrativsten Kapitalallokationsentscheidungen Buffetts gilt.
  • Abel äusserte sich bullisch zu dominanten Technologieunternehmen und bezeichnete das Geschäft mit KI-Rechenzentren als bedeutende Chance.
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Als Greg Abel Anfang 2026 die Nachfolge von Warren Buffett als CEO von Berkshire Hathaway antrat, übernahm er die Kontrolle über ein Investitionsportfolio im Umfang von 360 Milliarden US-Dollar. Unter seiner Führung zeigt sich eine klare Konzentration: 31 Prozent des Portfolios entfallen auf zwei Technologieunternehmen mit starker KI-Ausrichtung – Apple und Alphabet (Stand September 2026).

Führungswechsel mit Kontinuität

Warren Buffett trat zum 31. Dezember 2025 von seiner Rolle als CEO zurück. Sein Nachfolger Greg Abel war zuvor als Vice Chairman der Non-Insurance-Operationen tätig. Obwohl sich die grundlegende Investment-Philosophie nicht ändert – Buffett bleibt tief in das Unternehmen involviert – setzte Abel in seinem ersten Quartal als CEO eigene Akzente und gestaltete das Aktienportfolio um. Mehrere Positionen wurden abgestossen, unter anderem solche, die vom früheren Portfolio-Manager Todd Combs aufgebaut worden waren.

Apple bleibt das Zugpferd

Apple ist seit Jahren Berkshire Hathaways grösste Beteiligung. Im August 2026 machte die Position 22,04 Prozent des Gesamtportfolios aus. Berkshire kaufte Apple erstmals im ersten Quartal 2016 – eine Entscheidung, die als eine der lukrativsten Kapitalallokationen Buffetts gilt.

Buffett bezeichnete Apple als wahrscheinlich "das beste Geschäft der Welt". Das Unternehmen zeichnet sich durch konsistente Erträge und Cashflows aus. Die hohe Kundenloyalität und die Wechselkosten durch das eng verzahnte Ökosystem – von der Geräteintegration bis zu Datenübertragungsproblemen beim Wechsel zu Konkurrenzprodukten – schaffen einen breiten wirtschaftlichen Graben. Hinzu kommen Wachstumschancen durch die Integration künstlicher Intelligenz in die Produktpalette.

Obwohl Berkshire in den vergangenen Jahren die Apple-Position zeitweise reduziert hatte, wurde sie im zweiten Quartal 2026 nicht weiter verkleinert. Maßnahmen des Unternehmens gaben Abel offenbar Anlass, mit dem Verkauf zu stoppen.

Alphabet als zweite Säule

Neben Apple bildet Alphabet – das Mutterunternehmen von Google – die zweite grosse KI-Aktie im Berkshire-Portfolio. Zusammen kommen beide Positionen auf 31 Prozent des Gesamtportfolios (Stand September 2026). Die Gewichtung der beiden Titel schwankte in den vergangenen Monaten: Im Juni 2026 lag der kombinierte Anteil bei 28 Prozent, im August 2026 wurden Werte zwischen 31 und 34,7 Prozent berichtet.

Alphabet profitiert von seiner dominanten Marktstellung in der Online-Suche, der Cloud-Infrastruktur und der Entwicklung von KI-Technologien. Der Konzern investiert massiv in Rechenzentren und maschinelles Lernen – Bereiche, die Abel als "bedeutende Chance" bezeichnete.

Konzentrierte Portfolio-Strategie

Die Fokussierung auf Apple und Alphabet ist Teil einer breiteren Strategie: 82 Prozent des Berkshire-Portfolios (rund 294 Milliarden US-Dollar von 360 Milliarden US-Dollar) waren im September 2026 auf zehn Aktien konzentriert. Diese hohe Konzentration entspricht der klassischen Buffett-Philosophie, nach der Anleger ihr Kapital auf wenige erstklassige Unternehmen verteilen sollten, statt breit zu diversifizieren.

Abel hat in öffentlichen Aussagen eine bullische Haltung gegenüber dominanten Technologieunternehmen erkennen lassen. Im Kontext von KI-Rechenzentren sprach er von einer bedeutenden Chance, wobei er diese Einschätzung an drei Bedingungen knüpfte. Mit der deutlichen Gewichtung von Apple und Alphabet signalisiert Abel, dass Technologie-Aktien in der Post-Buffett-Ära fest auf der Agenda stehen – ohne dabei die grundlegenden Prinzipien des Value Investing zu verlassen.

Einordnung für Anleger

Die Konzentration auf Apple und Alphabet zeigt, dass Berkshire Hathaway unter Abel die Verbindung von klassischen Buffett-Kriterien – starke Cashflows, wirtschaftliche Gräben, berechenbare Geschäftsmodelle – mit Zukunftsthemen wie künstlicher Intelligenz sucht. Beide Unternehmen erfüllen die Anforderungen an qualitativ hochwertige Investments und bieten gleichzeitig Zugang zu wachstumsstarken Technologiemärkten.

Für Privatanleger im DACH-Raum lohnt sich ein Blick auf die Berkshire-Strategie als Orientierung: Die Konzentration auf wenige erstklassige Unternehmen reduziert die Komplexität und erhöht die Übersichtlichkeit. Wer Berkshire-Aktien (Klasse A: BRK.A, Klasse B: BRK.B) kauft, investiert indirekt in ein konzentriertes Portfolio aus etablierten US-Schwergewichten – mit einer klaren Tech- und KI-Komponente.

Quellen

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